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Sonntag, 11. Dezember 2016

Produktplatzierung, Merchandise und Affiliate Marketing auf Youtube



Wie schon in einem letzten Blog erwähnt, haben Unternehmungen längst das Potential von Youtube erkannt. Heute sah ich z.B. die klassische Coca Cola Werbung mit dem Weinachtstruck und Santa Klaus vor einem Video auf Youtube. Das Portal ist also längst zu einem erfolgreichen Werbekanal geworden. In diesem Blog widme ich mich unter anderem der Produktplatzierung in Videos. Beim Marketing in Videos muss man wiederum differenzieren, um was es sich handelt.
So bewerben z.B. berühmte Youtuber ihre eigenen Produkte über ihren Kanal. In diesem Fall spricht man von Merchandise.
Eine weitere Methode Produkte zu vermarkten ist das sogenannte Affiliate Marketing. Dabei bietet ein Youtuber seinen Zuschauern einen Rabatt, auf gewisse Produkte oder das ganze Sortiment einer Unternehmung, an. Das ganze wird über einen sogenannten “Kauflink“ gehandhabt. Die Zuschauer erhalten z.B. 10% Rabatt bei ihrem Einkauf, wenn sie den Rabattcode des Youtubers benutzen. Dabei verdient natürlich auch der Youtuber etwas, wie genau die Provision aussieht ist Vertragsbedingt und kann unterschiedlich ausfallen. Ich nehme jedoch an, dass der Youtuber einen gewissen Prozentsatz pro verkauftes Produkt mit seinem Rabattcode erhält. Eventuell macht der Youtuber dies auch einfach nur um seiner Fangemeinde etwas zurückzugeben.
Die dritte Variante ist die klassische Produktplatzierung. Hierbei zahlt eine Unternehmung dafür, dass ihr Produkt im Video gezeigt wird, oder ein Youtuber erhält gratis Produkte von einer Unternehmung in der Hoffnung, dass dieser sich in einem Video dafür bedankt und evtl. noch ein positives Feedback zu den Produkten gibt. Dies ist jedoch eine heikle Angelegenheit. Rechtlich gesehen befinden sich Youtuber hier in einer Grauzone, denn Werbung muss als solche gekennzeichnet werden. Da die Werbung und Produktplatzierung auf Youtube ein neuartiges Phänomen ist, gibt es noch keinen klaren Konsens von rechtlicher Seite her. Christian Solmecke, ein Rechtsexperte, erklärt in einem Video sehr gut, wie die rechtliche Lage aussieht.



Youtuber und ihre Kanäle sind auf jeden Fall attraktiv für Unternehmungen um über diese zu werben. Heutzutage verschiebt sich die ganze Werbung in Richtung digitale Welt. Dabei müssen natürlich die Produkte der Unternehmung zum Content des Kanals bzw. des Youtubers passen. Passt die Zielgruppe einer Unternehmung zu den Zuschauern eines Youtubekanals, ist es sicherlich attraktiv über diesen Youtuber zu werben.
Nun zeige ich euch Beispiele zu den oben erwähnten Themen.

Merchandise

Mischa Janiec ist ein sogenannter “Fitness-Youtuber“. Auf seinem Kanal gibt er einerseits Tipps rund ums Krafttraning und Ernährung und anderseits hat er auch Videos in denen sich der Content um sein Lifestyle dreht. Mischa betreibt mit anderen “Fitness-Youtubern“ die Supplementmarke Profuel. Diese Supplemente werden natürlich in Ihren Videos beworben. Dies ist ein sehr gutes Beispiel für Merchandise. Einige Youtuber gründeten eine Unternehmung und bewerben ihre Produkte unteranderem auf Youtube und vorwiegend auf Social Media. 
Hier ein Viedo, wo es um die Supplemente der Youtuber geht.



Product Placement 

Hier seht ihr ein Video von den Youtubern YTITTY. Es handelt sich um ein Trio von drei jungen Männern welche vorwiegend im Comedy-Bereich aktiv sind. Der Kanal hat über drei Millionen Abonnenten und somit eine beachtliche Reichweite. Coca Cola würde nicht umsonst mit diesen Youtubern zusammenarbeiten.
Schaut euch dieses Video an und beurteilt selbst ob ihr es als direkte Werbung interpretiert, oder als Produktplatzierung. Ich persönlich finde das Video sehr gut gemacht, die Idee und Umsetzung ist super. Für mich ist dies jedoch ganz klar Coca Cola Werbung, ob die Youtuber rechtliche Probleme wegen fehlender Kennzeichnung etc. bekamen ist mir nicht bekannt.



Affiliate Marketing

Rosi`s Life ist der Kanal von Rosi, so wie ich dies Interpretiere. Sie ist eine Mutter von zwei Kindern, die ihr Familienleben verfilmt und auf Youtube stellt. Rosi hat über 100`000 Abonnenten. Ich frage mich ehrlich gesagt welche Menschen diese Videos anschauen, aber anscheinend gibt es doch viele die dies interessiert. Ich würde mal vorwiegend auf Hausfrauen tippen, das ist aber reine Spekulation. Der Rabattcode im Video ist für eine Unternehmung namens Mulex, welches vorwiegend Küchengeräte vertreibt, also Pfannen, Messer, Gabeln und weiteres. Rosi haut hier einen Rabatt von 50% für ihre Zuschauer raus, was schon ein beachtlicher Prozentsatz ist. Ab Minute 09:50 erklärt sich die Dame zum Rabattcode, für alle die es interessiert, welche aber nicht 10 Minuten lang einer Hausfrau zuschauen möchten.



Werbung auf Youtube wird immer kommerzieller und nicht nur vor und während eines Videos wird Werbung eingeblendet. Youtuber und ihre Kanäle werden heutzutage für Werbezwecke genutzt, dies sollte allen bewusst sein. Die Plattform Youtube eignet sich bestens für zielgerichtete Werbung und Youtuber lassen sich auch gut als Werbefiguren nutzen. Somit schliesse ich das Thema Youtube ab und hoffe Ihr konntet etwas über Marketing rund um Youtube mitnehmen.

Samstag, 3. Dezember 2016

Wichtigkeit von Conversion-Rates im eCommerce

"eCommerce", ein Begriff, der heute immer mehr in den Medien gesehen wird. Kurz zusammengefasst bedeutet eCommerce der elektronische Handel via Internet. Wer sich vertieft mit der Thematik eCommerce befassen will, kann auf den Blog von Digital Butterflies einen Beitrag lesen.

Quelle: Shutterstock


In der letzten Vorlesung hörten wir immer wieder von unserem Dozenten Bruno Bucher sowie den Gastreferenten von Siroop den Begriff "Conversion-Rate". Für jeden Online-Händler ist die Conversion-Rate eine wichtige Kennzahl, welche das Verhältnis zwischen Homepage Besuchern und tatsächlich getätigten Transaktionen zeigt. Die Transaktionen müssen jedoch nicht immer Käufe sein. Jedes Unternehmen kann ihre Transaktionen selber definieren, wie zum Beispiel das Abonnieren des Newsletters. Natürlich ist es für einen Online-Händler attraktiv zu wissen, wie viele Besucher tatsächlich einen Kauf getätigt haben. Die Conversion-Rate ist insofern wichtig, da man damit ausgezeichnet Marketing Kampagnen auf ihren Erfolg testen kann.

Auch kann das Unternehmen sehen, wie viele Neukunden es mit der Aktivität erreicht hat, was meistens das Hauptziel eines Unternehmens ist. Würde man die Marketingmassnahme ohne Conversion-Rate kontrollieren, das heisst nur via Beuscherzahlen, könnte man das Gefühl bekommen, dass die Massnahme erfolgreich war. Tatsächlich hat aber keiner der Besucher einen Einkauf getätigt. War nun die Marketing Kampagne ein Erfolg? Nein, da hohe Besucherzahlen nicht gleich wachsenden Kundenstamm bedeuten. Aus diesem Grund ist die Conversion-Rate unabdingbar für Online-Händler.

Wie wird die Conversion-Rate berechnet?
Für die Berechnung der Conversion-Rate wird die Anzahl Besucher der Webseite im Verhältnis zu der Anzahl der Transaktionen gesetzt. Diese Zahl wird multipliziert mit 100 und man erhält ein prozentuales Ergebnis. Ein typischer Wert für Conversion-Rates bei Online-Shops liegt bei 2.5 Prozent. Je höher diese Zahl, desto besser für das Unternehmen.

Formel: Anzahl Transaktionen / Anzahl Homepage-Besucher x 100

Die Conversion-Rate hat aber auch eine negative Seite. Bei der Erfassung der Besucher werden mehrfache Seitenaufrufe von einem Besucher mitgezählt. Dies verfälscht den Wert ein wenig. Es gibt jedoch eine Lösung für dieses Problem. Die Formel wird angepasst, die Anzahl der Besucher wird durch die Unique Visitors ausgetauscht. Jeder User wird bei der Unique Visitor Variante nur einmal erfasst. Die Formel lautet neu demzufolge:

Anzahl Transaktionen / Anzahl Besuche eines Unique Visitors x 100
Beispiel
Ein Online-Händler für Hüte möchte neue Kunden akquirieren. Sie planen eine Marketing-Kampagne für den Monat September. Ende September erzielt die Webseite 10'000 Besucher, wobei 2000 einen Einkauf getätigt haben. Die Conversion-Rate würde demzufolge 200/10'000= 2% betragen, was bedeuten würde, das die Aktivität erfolgreich war.  

Welche Möglichkeiten haben eCommerce Shops, um die Conversion-Rate zu steigern?
Laut Gruenderszene  gibt es sieben Möglichkeiten, um seine Conversion-Rate zu steigern. Als erster Punkt muss Vertrauen geschafft werden. Dies kann via Gütesiegel oder das Anbieten verschiedener Zahlungsarten wie Paypal usw. erreicht werden. Gerne möchte ich zwei gute Beispiele aufzeigen:
Der Schweizer Online-Shop brack.ch benützt die  "Swiss Garantie" und "Pro Clima" als Gütesiegel. 
Digitec erzeugt Vertrauen mit viele verschiedenen Zahlungsarten, wie beispielsweise Kreditkarte, Post Finance, Paypal und sogar Twint


Desweiteren wird im Artikel genannt, dass ein effektiver Aufbau der Webpräsenz wichtig ist, wobei vor allem die Produktdarstellung und Design eine wichtige Rolle spielen. Um dies zu erreichen, gibt es verschiedene Tools, die man benutzen kann, so wie beispielsweise Optimzely. Die Firma hat sich im Bereich der Optimierung spezialisiert. Hierbei wird auch erwähnt, dass die Shop-Betreiber nach dem Motto "Weniger ist mehr" gehen sollten. Man sollte also mit Animationen und Grafiken sparsam umgehen und eine einfache Darstellung wählen. Das Design hilft das Ziel zu erreichen, den Kunden zum Kauf zu bewegen. Wenn dieser mit der Seite überfordert ist, wurde das Ziel verfehlt. 


Da im Online-Handel kein persönlicher Kundenkontakt, wie wir den im lokalen Handel kennen, stattfindet, ist es umso wichtiger geworden, Chat-Tools im Shop zu integrieren. Man kann sagen, dass diese Variante das Verkaufsgespräch des Online-Handels ist. Ein gutes Beispiel stellt siroop dar. Sie bieten ihren Kundenservice per Sozialen Medien und sogar Whatsapp an. Viele Shops wie brack bieten den klassischen Telefonservice an. 

Der nächste Punkt, der meistens für Kundeninformationen genutzt wird, sind Formulare. Diese sollten den Kunden zum Kauf bewegen und den Bestellprozess grafisch darstellen. Hierfür hat Misterspex  einen genialen Ablauf einfach und mit den wichtigsten Informationen dargestellt. 
Bestellprozess Misterspex
Die nächsten zwei und letzten Punkte, welche Gruenderszene nennt, sind das Firmenprofil und die Versandkosten. Niedrige Versandkosten sind ein muss für jeden Online-Shop, da Kunden sehr viel Wert darauf legen. Schafft man es, einen kostenlosen Versand anzubieten, ist man direkt attraktiver für Kunden. 
Das Firmenprofil sollte alle benötigten Unternehmensinformationen und mindestens eine Kontaktmöglichkeit beinhalten. Eine persönliche Vorstellung des Unternehmens, wie das beispielsweise Victorinox macht, ist von Vorteil. Dies schafft nicht nur Vertrauen, sondern hinterlässt beim Kunden Eindruck und erhöht die Wahrscheinlichkeit für eine Transaktion. 

Hält man sich an alle Punkte, die genannt wurden und arbeitet mit Profis zusammen im Bereich Optimierung, wird die Conversion-Rate bestimmt höher sein als zuvor. Die Conversion-Rate stellt demnach nicht nur einen technischen Begriff dar, sondern ist tatsächlich von grosser Bedeutung für Online-Shops. Wer noch mehr Artikel über das Thema eCommerce lesen möchte, kann den Blog von Bruno Bucher besuchen. 

Sonntag, 27. November 2016

Werbung auf Youtube


Youtube wurde im Jahre 2005 von drei ehemaligen Paypal Mitarbeitern gegründet. 2006 wurde Youtube von Google übernommen. Das Videoportal kennt sicherlich jeder von euch, doch so wie Youtube heute ist, war es nicht immer.
 
In den Anfängen wurde auf Youtube noch keine Werbung bei den Videos eingeblendet.
Im Jahre 2007 begann die Unternehmung bei ausgewählten Videos Werbung einzublenden, bei Videos von privaten Nutzern wurde dies noch unterlassen. Die Werbung wurde bei Videos von sogenannten Partnern eingeblendet.
Die Voraussetzung um Partner zu werden, sind wie folgt. Man muss regelmäßige Videos hochladen, deren Urheberrecht man besitzt. Zudem müssen die Videos genügend Aufrufe haben, das heisst von Tausenden Benutzern angesehen werden

Zum Youtube-Partnerprogramm gibt es noch eine Alternative nämlich sogenannte Multi-Channel-Netzwerke. Führt man einen Youtubekanal, kann man einem Netzwerk beitreten. Das Netzwerk verhandelt selbständig mit Werbepartnern über die einzuschaltende Werbung.

Das Prinzip ist eigentlich einfach. Je mehr Reichweite ein Kanal erreicht, desto attraktiver ist es für eine Unternehmung dort Werbung aufzuschalten. Ein Netzwerk aus vielen Kanälen kann desshalb eine enorme Reichweite anbieten. Dies ist auch für Produktplatzierung sehr interessant, darauf kommen ich aber in einem späteren Blog zurück.

Youtube benutzt heute auch verlinkte Werbung. Besucht man die Website, werden z.B. auf der rechten Seite oder im oberen Bereich der Website Werbevideos und Banner von allerlei Unternehmungen eingeblendet.



Heute ist Youtube für viele Unternehmungen ein Werbekanal.
Immer mehr beobachte ich, dass klassische TV Werbung auf Youtube läuft. Ich unterscheide hier 3 Arten von Werbung. Erstens die verlinkte Werbung in Form von Banners oder Videos. Zweitens Werbespots die direkt beim Schauen eines Videos eingeblendet wird, die man aber nach 5 Sekunden überspringen kann. Und drittens ebenfalls Werbespots die direkt beim Schauen eines Videos eingeblendet werden, welche man aber anschauen muss. Diese dauern in der Regel nicht länger als 30 Sekunden. 

Was für Vorteile bringt Youtube den Unternehmungen im Vergleich zu TV Werbung?

Schon oft beobachtete ich, dass sogenannte verlinkte Werbung auf mein Verhalten im Internet abgestimmt ist. Ich buchte z.B. ein Hotel in Milano. Einige Zeit später besuchte ich die Youtube Website und in der Bannerwerbung wurden Hotels in Milano beworben. Ich schliesse daraus, dass Google mein Internetverhalten analysiert und mich so genau einer Zielgruppe zuordnen kann. Unternehmen können somit bestens ihre Zielgruppen erreichen. Bei der klassischen Werbung im TV oder auf Plakaten ist dies, in dieser Form, niemals der Fall. Für mich als Konsument war es aber eher irritierend. Ich war ziemlich erstaunt, wie viel Google über mich weis und wie schnell diese Daten genutzt werden. Es macht mir beinahe schon Angst, was “das Internet“ über mich weis. Für Unternehmungen ist es aber ein riesen Vorteil, wenn man die Zielgruppe genau eingrenzen kann und so exakt Bewerben. Da nur Personen der Zielgruppe beworben werden, ist die Onlinewerbung bei Youtube viel effektiver als die klassische Werbung.

Ein weiterer Vorteil sind die Kosten. Ich habe leider keine genauen Zahlen was Youtube Werbung kostet. Es ist natürlich auch zu unterscheiden, auf welche Werbung man sich bezieht. Auf der Website von Martin Bachmann, welcher im Internationalen Online Marketing tätig ist, fand ich aber einige Infos dazu.
  • Sie können selbst mit der Angabe eines beliebigen Tagesbudgets bestimmen, wie viel Sie pro Tag maximal für Ihre Video-Werbung auf YouTube an Google zahlen. Selbst wenn Sie z.B. nur 5 € ausgeben wollen, ist das kein Problem
  • Keine Mindestbudgets. Keine Mindestlaufzeit. Sie können die Werbung jederzeit stoppen
  • Man gibt ein Gebot für einen Preis pro View ab. D.h. Sie zahlen nur, wenn auch jemand Ihre Video-Werbung ansieht. Pro View zahlen Sie nur wenige Cent
  • Kosten entstehen bei TrueView nur, wenn sich ein Nutzer die Video-Anzeige länger als 30 Sekunden bzw. bis zum Ende ansieht. Überspringt er das Video vorher, entstehen keine Kosten
Im Vergleich zur Werbung auf Youtube (Bannerwerbung, Videos) ist TV Werbung sicherlich viel Teurer. Aber auch da gibt es Faktoren, welche die Kosten bestimmen, wie z.B. Sendezeit, was gesendet wird etc. Die teuerste TV Werbezeit ist sicherlich während einem Fusball WM Finale oder während dem Superbowl in den USA.

Allgemein störe ich mich schon länger ab der TV Werbung. Will man auf Pro7 einen Film schauen der effektiv 120 Minuten dauert, muss man sich alle 30 Minuten ca. 15 Minuten Werbung anschauen. Da ich mittlerweile aber ein Abo bei SwisscomTV habe, mit dem es möglich ist, das Programm anzuhalten, vorwärts und rückwärts zu schalten, schaue ich praktisch keine Werbung mehr am TV. Wenn mich etwas interessiert nehme ich es auf oder beginne ca. 30 Minuten später die Sendung zu schauen. Wird dann die Sendung unterbrochen und Werbung eingeschaltet, schalte ich ganz einfach vorwärts, bis die Sendung weitergeht. Auf Youtube ist dies nur bei gewissen Videos möglich, wo man die Werbung per Klick ab 5 Sekunden überspringen kann. Auch da hat eine Unternehmung immer noch 5 Sekunden Zeit, die wichtigste Botschaft zu vermitteln. Bannerwerbung kann man nicht ausweichen und die eingeschaltete Werbung, welche 30 Sekunden geht, kann man nicht überspringen.

Mit dem Add-on Adblock plus kann man zwar auch diese Werbung blockieren (für Firefox Nutzer), aber ich denke mal 70 - 90 % der Youtube Nutzer haben keinen Adblocker.



Ich denke aus diesen Gründen werben Heute Unternehmungen wie Electrolux, Migros, Blick etc. auf Youtube, da viele Unternehmungen das Potenzial von Werbung auf Youtube erkannt haben.

Wer sich für noch mehr Vorteile der Youtube Werbung interessiert, oder sich überlegt auf Youtube zu werben, dem empfehle ich die Website von Herrn Bachmann zu besuchen, oder direkt bei Youtube vorbei zu schauen.

Für mehr spannenden Content rund um Digitalisierung empfehle ich auch den Blog von Herrn Bucher zu besuchen.